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<pre>Stattdessen galt immer nur der Klassenerhalt als Vorgabe — und die Augsburger schleppten sich diesem Ziel in den letzten Wochen ganz gemächlich entgegen. Aus den letzten zehn Liga-Spielen holten sie nur 9 Punkte (zwei Siege, drei Remis).  <p> für die Frankfurter war es der erste Auswärtspunkt, nachdem in der vergangenen Saison die letzten sieben Auswärtspartien allesamt verloren gingen.  <p>  Ganz ohne Verletzungsausfälle scheint man in Gladbach dann aber nicht auszukommen, müssen die Fohlen doch erneut auf Abwehrchef Martin Stranzl verzichten. Der Ã–sterreicher hatte schon das Derby gegen Köln aufgrund eines Muskelfaserriss verpasst und wird folglich auch in Augsburg nicht dabei sein können. <p> Die zuletzt gleichfalls nicht mit Punkten überschütteten Wölfe schienen in den entscheidenden Szenen einfach über den etwas größeren Glauben in die eigenen Fähigkeiten zu verfügen — während das Nervenkostüm von Nils Petersen nicht einmal die Bewährungsprobe am Punkt bestand. <p>  Überdies bekamen mehrheitlich auch die verdientermaßen gewonnenen Partien keine berauschenden Glanzleistungen zu sehen; vielmehr hat sich Schalke mit sehr viel Disziplin und einem guten Auge für sich unvermittelt bietende Chancen in der Spitzengruppe festgesetzt.  </pre>


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<pre>Somit dürfte sich diese Begegnung auch für Torwetten — „Über/unter 2,5 Tore“ oder „Beide Teams erzielen mindestens ein Tor“ — anbieten.  <p> Am 2Spieltag kostet die Bundesliga das Wochenende fast bis zum allerletzten Atemzug aus; aufgrund des vorherigen Massenandrangs in der Europa League nimmt die Frankfurter Eintracht den FC Schalke erst am Sonntagabend in Empfang.  <p>  „Halbzeit: HSV über 0.5 Tore“ zu einer Quote von ungefähr 1.78 ist etwas unkonventionell, hat aber definitiv Hand und Fuß – zumindest aus einer rein statistischen Perspektive. Denn tatsächlich haben die Gladbacher in 5 ihrer letzten 6 Ligaspiele nach der Pause mindestens ein Gegentor kassiert. <p> Angesichts der entgegengesetzt verlaufenden Leistungskurven kann es keine zwei Meinungen geben, dass für die Hessen am Freitag nur ein voller Dreier echten Wert besitzt. Dieser Favoritenstellung sollte selbst der in Bremen eingeläutete Wandel keinen nennenswerten Abbruch tun. <p>  Gegen den FC Köln gelang nämlich nicht nur die Revanche für das 0:1 im Hinspiel, auch blieb die Schubert-Elf zum ersten Mal seit Spieltag 12 ohne einen Gegentreffer.  </pre> 


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<pre> Der Erfolg in Hannover war ein hart erkämpfter. Zwar lagen die Schwaben aus Bayern mit 2:0 in Front, doch die 96er ließen nicht nach und kamen in der 7Minute zum Anschlusstreffer.  <p> Diese ärgerliche Bilanz scheint nun auch bestens zum aktuellen Zahlenmaterial zu passen, nachdem es die Eintracht auch derzeit nicht so sonderlich mit dem Toreschießen hat; in den neun bis dato absolvierten Heimspielen kamen die Gastgeber nur mit vergleichsweise biederen zehn Treffern zum Zug.  <p>  Hätte die Saison erst mit dem 5. Spieltag begonnen, wären die zwei Abstiegsplätze bereits jetzt fest in Frankfurter und Bremer Hand: Zum Abschluss der Hinrunde rutscht nun aber wohl nur der Verlierer des direkten Duells unter den ominösen Strich. <p>  Seit es im September beim 1:2 in Leipzig den bis dato einzigen Rückschlag in der Fremde setzte, hat das Team starke vier Siege und zwei Unentschieden von seinen Reisen mitgebracht — insgesamt gar schon sechs gefeierten Erfolge sind aktuell für den zweiten Rang in der Auswärtstabelle gut. <p>  Was auch an Kruse lag. Der Stürmer, der im Sommer aus Wolfsburg kam, machte gegen den FCB sein bestes Spiel im Werder-Trikot.  </pre>


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<pre> Doch das ging gründlich daneben. In der zweiten Halbzeit kamen die Frankfurter kaum mehr aus der eigenen Hälfte. Sie gaben keinen einzigen gefährlichen Schuss aufs Leverkusen-Tor ab und die einzige Frankfurter Ecke gab es erst in Minute 79.  <p> Vor dem einträglichen Abstecher nach Niedersachsen hatte es in vier Spielen schließlich gerade einmal zu einem Punktgewinn gereicht — weshalb man sich bei den bayrischen Schwaben zwischenzeitlich sogar schon ein kleines Bisschen um den Klassenerhalt zu sorgen begann.   <p> Nach der Papierform kündigt es sich zwar als tröstlich an, dass es – nach dem Gastspiel in Rheinhessen – in Hamburg und gegen Köln gegen zwei noch schlechter platzierte Klubs zur Sache geht — die sich dicht aneinander reihenden Endspiele könnten den SCF aber ebenso gut auch ins Verderben führen. <p>  Entscheidend wird aber nicht zuletzt jene Tatsache sein, ob am Wochenende Top-Torjäger Alexander Meier wieder mit von der Partie ist. Der Stürmer musste zuletzt aufgrund einer Knieverletzung pausieren und ist für das Ingolstadt-Spiel fraglich.  <p> Damit zählte der FCA nach der Hälfte der Saison zu den stärksten Gastgebern der Liga.  </pre>


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<pre> Lud zunächst das Heimspiel gegen die kriselnden Mainzer zum eleganten Sprung in das Pokal-Halbfinale ein, dürfte nun auch die am Samstag folgende Prüfung gegen den Tabellenletzten zweifelsohne in die Kategorie „Pflichtsieg“ einzuordnen sein.  <p> Die Fuggerstädter müssen in ihrer fünften Bundesliga-Saison so hart um ihr Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen, wie schon lange nicht mehr. Im Vorjahr hat der FCA noch die beste Saison seiner Geschichte – inklusive Qualifikation für den Europapokal – hingelegt, nun droht der Abstieg in die Zweitklassigkeit.  <p>  Obwohl der Punktgewinn der Mannschaft von Sandro Schwarz tabellarisch kaum weiterhalf (Platz 13), konnte man in Mainz mit dem Unentschieden gut leben. <p>  Es war letztlich den Glanzparaden von Keeper Peter Gulacsi zu verdanken, dass Leipzig über den ersten Sieg in dieser Bundesliga-Spielzeit jubeln konnte.  <p> Unser ungebrochenes Vertrauen auf den Favoriten stützt sich zudem auf die Vermutung, dass es nun der Warnschüsse genug gewesen sind – zumal es wohl nur eine kleine Steigerung brauchen dürfte, um sich in der HDI-Arena wieder einmal mit einem Dreier zu belohnen.  </pre>


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